Fragen & Antworten



  • 1.Eisschnelllaufen
  • Brauche ich einen Helm?
    Will Kopp08-12-2014

    Normalerweise tragen Eisschnellläufer keinen Helm, zur Sicherheit ist dies aber möglich.

  • Wie groß sollen meine Schlittschuhe sein?
    Will Kopp08-12-2014

    Am besten vorbei kommen und mit uns diskutieren. Wir verkaufen keine Schuhe, das einzige was zählt ist der Komfort!

    Normalerweise wählt man kleinere Schuhe. Z. B. jemand, der normalerweise 42 trägt, kann ruhig Größe 40 probieren.

     

  • Auf was sollte ich beim Kauf meiner Schlittschuhe achten?
    Will Kopp01-03-2015

    Um den Sport kennen zu lernen, können wir dir für eine Gebühr von 40 € pro Saison Schlittschuhe verleihen. Beim Kauf ist es wichtig zu wissen, dass Eisschnelllaufschuhe eine oder zwei Nummern kleiner als deine Straßenschuhe sein müssen, damit sie besonders eng am Fuß liegen.

  • 2.Eiskunstlaufen
  • Mit wie viel Jahren kann man Schlittschuhlaufen erlernen?
    Will Kopp01-03-2015

    Ab etwa vier Jahren können Kinder das Eislaufen erlernen.

  • 3.Hockey
  • Wie gefährlich ist Eishockey?
    Will Kopp01-03-2015

    Statistisch betrachtet ist Eishockey dank der vorgeschriebenen Ausrüstung weit weniger verletzungsgefährlich als andere Mannschaftssportarten wie Fußball oder Handball.

  • Woraus besteht die Ausrüstung?
    Will Kopp01-03-2015
    • Helm mit Gitter
    • Eishockeyschlittschuhe
    • Eishockeyschläger
    • Halsschutz
    • Brustschutz
    • Ellbogenschützer
    • Handschuhe
    • Hose gepolstert
    • Tiefschutz
    • Strapse für Stutzen
    • Schienbeinschoner
    • Stutzen
    • Schwitzanzug oder Unterwäsche mit langem Arm und Bein
    • Trainingstrikot
    • Tasche
  • 4.KEK
  • Wann bekomme ich meinen MitgIiedausweis?
    Will Kopp08-12-2014

    Nach Ihrer Anmeldung und Überweisung des Saisonbeitrages wird Ihr Mitgliedsausweis erstellt. Dafür benötigen wir ein Photo, das Sie uns per E-Mail zuschicken oder mit Ihrem Namen versehen am KEK-Eingang in der Eishalle abgeben können.

  • Saison-Beitrag
    Will Kopp08-12-2014

    Der Saison-Beitrag ist nach der Anmeldung sofort zu entrichten. Dabei ist zu beachten, daß der Name desjenigen, der angemeldet ist, auf der Überweisung steht. Ansonsten ist keine Zuordnung möglich und es werden evtl. unnötige Mahnungen vermieden.

  • 5.Curling
  • Soll ich mein Stein mitbringen?
    Will Kopp08-12-2014

    Es ist möglich aber unnötig. Der KEK hat Steine die im Training genutzt werden können.

  • 6.Generell
  • Wo kaufe ich Schlittschuhe?
    Will Kopp07-12-2014

    In Köln und Umgebung gibt es mehrere große Sportgeschäfte wo man Schlittschuhe kaufen kann. Geben sie aber immer an, dass sie Schlittschuhe für das regelmäßige Vereinstraining benötigen und das neue Schlittschuhe auf jeden Fall geschliffen sein müssen. Es gibt in Geschäften, Discountern und im Internet eine Fülle von "Billig-Anbietern", die nicht geeignete Schlittschuhe verkaufen. Diese geben im Schuh zu wenig Halt und/oder die Schienen sind zu stark oder zu wenig gebogen, so dass die Kinder viel schwierigere Lern-Bedingungen vorfinden. Fortschritte stellen sich langsamer ein und die Sturzgefahr ist deutlich erhöht!

    Der KEK ist immer bemüht ihnen im Vorfeld die Möglichkeit der persönlichen Beratung durch einen Trainer zu ermöglichen.

  • Welche Schlittschuhe gibt es?
    Will Kopp08-12-2014

    Spätestens wenn man feststellt, Eislaufen macht Spass, stellt sich die Frage: „Welche Schlittschuhe benötige ich?“ Habe ich noch Schlittschuhe zu Hause, sollte festgestellt werden, ob die Schlittschuhe noch gut passen und entsprechend geschliffen sind. Es gibt verschiedene Arten von Schlittschuhen:

    1. Eishockey Schlittschuhe
    2. Eiskunstlauf Schlittschuhe
    3. Schnelllauf Schlittschuhe
      1. Long track
      2. Short track

     

    Eiskunstlauf - Schlittschuhe

    das sind die normalen Schlittschuhe, die Schiene ist gerade, d.h. sie liegt über eine relativ lange Strecke auf dem Eis auf, vorne sind Zacken. Die Zacken werden zum Springen, Pirouoetten und bei Spitzenschritten gebraucht. Bitte nicht mit den Zacken bremsen! Das gefürchtete Stolpern über die Spitze / Zacke resultiert aus einer unsauberen Lauftechnik.

    Eishockey - Schlittschuhe

    Zum Eishockey Spielen benötigt man einen Schuh, der ein schnelles und wendiges Laufen ermöglicht. Auch bei diesem Schuh fehlen vorne die Zacken zum Bremsen

     

    Schnelllauf -  Schlittschuhe

    Bei diesen Schuhen ist die Schiene wesentlich länger als bei den beiden anderen. Auch fehlen hier vorne die Zacken zum Bremsen.

    Long Track

    to come

    Short track

    to come

     

  • Wie komme ich zum Lentpark?
    Will Kopp08-12-2014

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

    • Die nächste U-Bahn Haltestelle ist der Reichenspergerplatz.
      Hier halten die Straßenbahnlinien 16 und 18 und die Buslinien 127 und 140. Gehen sie über die Merlostraße und dann gerade weiter die Lentstraße (Fußweg 550m).
    • Die Buslinie Nr. 127 hält auch direkt an der Haltestelle Lentpark.
    • Vom Norden herkommend bietet die Haltestelle Lohsestraße mit den Straßenbahnlinien 12 und 15 auch eine Option. Gehen sie entlang der Innere Kanalstraße Richtung Zoobrücke (Fußweg 850m).

     

    Für die Autofahrer:

    Die Adresse und Karte finden Sie in die Kontakt Seite.

     

     

  • Kleidung und Schutz?
    Will Kopp08-12-2014

    Zur Sicherheit sollten Kinder einen Helm oder eine dicke Mütze und unbedingt Handschuhe tragen um Unfällen entgegenzuwirken. Hinfallen kann jeder.  Auch sollte die Kleidung entsprechend angepasst sein und vor Kälte und Feuchtigkeit schützen und beweglich sein.  Nach dem Eislaufen sollten die Schlittschuhe abgetrocknet werden, um das Rosten zu vermeiden.  Wird das Eis mit den Schlittschuhen verlassen, sollten die Schoner auf die Kufen geklemmt werden.  Dadurch werden die Kufen geschont und die Verletzungsgefahr wird gemindert.

  • Gibt es eine Altersgrenze um Eiskunstlaufen zu erlernen?
    Will Kopp01-03-2015

    In unseren Erwachsenenkursen sind Interessenten jeden Alters herzlich willkommen. Voraussetzungen sind allgemeine Gesundheit und Bewegungsfähigkeit, die das Eislaufen noch zulassen. Sprechen sie im Zweifel vorher mit ihrem Arzt.

    Ob als Wiedereinsteiger oder Anfänger, wir vermitteln Freude am Eislaufen jenseits von Leistungsstress.

  • Bin ich für das Eislaufen "sporttauglich"?
    Roland Herres09-09-2015

    Ob für das Training beim KEK oder dem regelmäßiges Eislaufen im öffentlichen Lauf muss die Gewährleistung der Sporttauglichkeit vorliegen. Sprechen Sie mit ihrem Haus- oder Kinderarzt, besonders wenn Sie oder Ihre Kinder längere Zeit keinen regelmäßigen Sport  betrieben haben.

    Allgemeiner Hinweis: "Otto Normalsportler" ist untrainiert, 35-50 Jahre jung und will sich in nur drei Monaten auf seinen ersten Marathonlauf vorbereiten. Übergewicht und Rückenschmerzen sind ihm nicht fremd. Trotzdem zweifelt er als typischer männlicher Nicht-Sportler bzw. übereifriger Wiedereinsteiger nicht an seiner körperlichen Tauglichkeit.

    "Mir tut nichts weh und früher war ich richtig fit! Ich war noch nie ernsthaft krank und musste seit zehn Jahren nicht zum Arzt. Ich bin fit!"

    Unerkannte Krankheiten können sich durch Sport sogar verschlimmern - auch wenn das statistisch selten zutrifft. Unsere kleine Checkliste weist Sie auf mögliche Risikofaktoren hin:

    Checkliste "Sporttauglichkeit"

    1. Sind Sie jemals wegen Schwindel gestürzt oder haben das Bewusstsein verloren?

    2. Haben Sie neuerdings Probleme mit der Atmung in Ruhe oder unter Belastung?

    3. Haben Sie Knochen- oder Gelenkschmerzen, die durch körperliche Belastung stärker werden?

    4. Haben Sie neuerdings Probleme beim Wasserlassen oder mit dem Stuhlgang?

    5. Kribbeln Ihre Hände oder Füsse in Ruhe oder nachts? Fühlen sich Arme oder Beine taub an?

    6. Haben Sie häufig Fieber oder in den letzten Tagen Fieber gehabt?

    7. Leiden Sie unter Gewichtsverlust, Nachtschweiß und hat Ihre Leistungsfähigkeit stark nachgelassen?

    8. Neigen Sie zu Thrombosen?

    9. Hatten Sie die letzten Monate Schmerzen oder ein Druckgefühl in der Brust?

    10. Bei Medikamenteneinnahme: Nehmen Sie Ihre Medikamente exakt wie vom Arzt verschrieben ein?

    11. Sind Sie sicher, dass Ihre Medikamentendosierung zum sportlichen Vorhaben passt?

    12. Bei bekannten Herzproblemen: Haben Sie in den letzten 6 bis 12 Monaten die Belastbarkeit Ihres Herzens ärztlich untersuchen lassen? (Belastungs-EKG)

    13. Schlägt Ihr Puls in Ruhe oder unter Belastung nicht rhythmisch? Haben Sie das Gefühl, Ihr Herz "rast oder stolpert" gelegentlich?

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