Eistanz

 

 

 

 

Die olympische Sportart Eistanzen ist eine der fünf Disziplinen des Eiskunstlaufs und hebt sich von den Einzeldisziplinen und dem Paarlauf deutlich ab. Klassische Kunstlauf-Elemente wie Sprünge, Pirouetten und Überkopfhebungen sind beim Eistanzen verboten. Eistanzen basiert auf schritttechnischen Grundlagen, die exakt, temporeich und in Anpassung an die Musik tänzerisch wie akrobatisch dargeboten werden. Eistanz wird häufig als die technisch schwierigste und detailreichste Art des Eiskunstlaufs betrachtet. Der Trainingsumfang und Intensität für die Höchstleistungen im Wettkampfsport sind immens.

Aber schön das es auch das „Eistanzen für alle“ gibt. Wir konzentrieren uns hier auf den Schwerpunkt der „Pflichttänze“, die im Eistanzen eine von drei Wettkampfkategorien darstellen. Diese Tänze gibt es auf verschiedenen Fertigkeitsniveaus und können paarweise wie einzeln getanzt werden. Es handelt sich bei den Pflichttänzen um eine Aneinanderreihung von Grundelementen (Schritte), die im Tempo, Haltung und Spurenbild festgelegt sind. Für jeden Tanz gibt es eine genaue Beschreibung, so dass diese Tänze weltweit getanzt werden können. Es bedarf etwas Geduld und auch ein wenig Fleiß um sich in diese Welt einzuarbeiten. Aber selbst einen Erwachsenen ohne Vorerfahrungen kann dieser Schritt gelingen.

TRAININGSZEITEN

montags von 21:15  – 22:45 Uhr

samstags von 10:30 – 12:00 Uhr.

 

 

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